Auswanderung ja oder nein?

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Wichtige Fragen, die du dir vielleicht vor der Auswanderung stellen solltest

Auswandern ja oder nein – Viele haben davon geträumt, aber nur wenige haben es wirklich geschafft: Auswanderung. Es braucht Mut und eine gute Vorbereitung, in Deutschland ein Zelt abzubrechen und woanders sein Glück zu versuchen.

Warum möchtest du auswandern?

Für die Arbeit? Liebe? Ist es Abenteuerlust oder eine bessere Work-Life-Balance? Was auch immer Sie dazu bewogen hat, ins Ausland zu ziehen, machen Sie sich Ihre Beweggründe bewusst. Dies kann Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen und Sie mit dem einen oder anderen Hindernis stecken zu lassen.

Was sind die Konsequenzen?

Wenn man an das Leben im Süden denkt, fallen einem natürlich positive Dinge ein. Doch was sind die Folgen eines Ortswechsels? Dies geschieht, um böses Erwachen zu vermeiden. Eine Folge davon ist, dass Sie Ihren Alltag nicht mehr mit Ihren Freunden und Ihrer Familie teilen. Überlegen Sie, wie Sie in Zukunft auf solche Änderungen reagieren werden. In diesem Fall kannst du unter anderem regelmäßig nach Deutschland fliegen und mit deinen Lieben per Skype, WhatsApp oder Telefon in Kontakt bleiben.

Auswanderung – Welches Land passt zu dir?

Entspricht das geplante Einwanderungsziel wirklich deinen Bedürfnissen? Sind deine Grundbedürfnisse erfüllt? Schöne Natur und gutes Wetter sind toll, aber ohne schnelle Internetgeschwindigkeiten und einen riesigen Jetlag ist das Land kein Ort für digitale Nomaden. Prüfe, ob Infrastruktur, Lebensstandard, Sicherheit, Sprache und Kultur des Landes zu dir und deinen Vorstellungen passen.

Wie lange möchtest du einwandern?

Dauerhaft oder befristet – du entscheidest, wie lange du ins Ausland ziehen möchtest. Es kann hilfreich sein, mit einem Jahr oder einigen Monaten zu beginnen. So kannst du testen, ob das Leben im Ausland wirklich das Richtige für dich ist. Du kannst länger bleiben, wenn es dir gefällt und du auch finanziell in der neuen Heimat klarkommst

Wie bereitet man sich am besten vor?

Die Vorbereitung auf deine Auswanderung ist das Wichtigste und letztendlich der Schlüssel für eine reibungslose Ankunft in deinem neuen Adoptivland. Nehme dir mindestens 6 Monate Zeit für die Vorbereitung, denn es gibt viel zu organisieren. Der Leitfaden zur erfolgreichen Einwanderung ist ein unschätzbarer Begleiter während des gesamten Einwanderungsprozesses.

Sprichst du die Landessprache?

Ein Schlüsselfaktor bei der Integration im Ausland ist die Sprache. Bestenfalls hast du Grundkenntnisse vor der Einwanderung. Beginne mit dem Studium frühzeitig – in einem fremden Land wirst du es zu schätzen wissen, wenn du dich mit Einheimischen, Behördengängen und diversen organisatorischen Aufgaben verständigen kannst.

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Wie viel Startkapital benötige ich?

Die Einwanderung kostet Geld, und es gibt Kosten, mit denen du vielleicht nicht im Voraus gerechnet hast. Dein Startkapital sollte für die ersten 6 Monate ausreichen. Prüfe, ob vorab die Lebenshaltungskosten im Zielland, damit der Wert entsprechend berechnet werden kann. Mit etwas Ersparnis kannst in Ruhe ankommen und stressfrei dein Berufs- und Privatleben aufbauen. Außerdem solltest du einen finanziellen Puffer für Notfälle vorsehen.

Wie wirst du dein Leben finanzieren?

Obwohl die Lebenshaltungskosten in vielen Ländern niedriger sind als in Deutschland, sind die Löhne in der Regel niedriger. Mache dir unbedingt Gedanken darüber, wie du dein Leben im Ausland finanzierst. Kannst du weiterarbeiten und von zu Hause aus arbeiten? Beziehst du eine Rente im Ausland? Bist du selbstständig und verwirklichst deine Geschäftsidee?

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Wie baut man ein soziales Netzwerk auf?

Deine alten Freunde und Familie sind weit weg. In deiner neuen Wahlheimat fängst du bei null an. Daher ist es wichtig, von Anfang an aktiv neue Freundes- und Bekanntenkreise aufzubauen. Gibt es Sportarten und Vereine, wo man Gleichgesinnte treffen kann? Gibt es regelmäßige Treffen in deiner Nähe? Du interessierst dich für Sprachkurse? Auf Facebook findest du viele Gruppen („Deutsche in …“), die du als ersten Kontakt nutzen kannst.

Was ist Ihr Plan B?

Ein positiver und optimistischer Ansatz ist großartig. Denn was gibt es Schöneres, als einen Traum wahr werden zu lassen? Aber einen Plan B zu haben, macht Sinn. Wenn du vorher Worst-Case-Szenarien und mögliche Lösungen ausgemalt hast, bist für Notfälle besser gerüstet. Denke daran, es gibt immer einen Weg zurück.

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